peitzbisskopf In unserem BISSKOPF schreiben JUler über Persönlichkeiten, die sich für die Junge Union verdient gemacht haben.

Dieses Mal traf es Kristin Peitz, langjährige JUlerin aus dem Sauerland.

 

– Ein Beitrag von Dr. Bernd Schulte, Bezirksvorsitzender der Jungen Union Südwestfalen

 

 

Kristin Peitz, ein Mädel aus dem Sauerland, großgeworden auf dem schönen Ebbinghof, unter Brüdern und Tieren, gertenschlank und mit blonder Mähne, das – so der O-Ton von diversen Altgedienten – beste Pferd im Stall, sie ackert und rennt, zäh, zuverlässig und immer im Einsatz. Sie war JU-Stadtverbandsvorsitzende, im Bezirksvorstand. Dann im JU-Landesvorstand Beisitzerin, stellvertretende JU-Landesvorsitzende, Mitglied im CDU-Landesvorstand, dann sechs Jahre im JU-Bundesvorstand. Unzählige Urlaubstage hat sie für die JU geopfert, unzählige Wochenenden, obwohl diese auch anderweitig wertvoll sind im harten Job der weitgereisten Unternehmensberaterin. Heute Buenos Aires, morgen Helsinki, übermorgen Nordkorea, dann wieder Bundesvorstand, sauerländer Schützenfest, zur Entspannung eine Runde Reiten oder Skifahren, dann wieder zurück nach Hamburg. Schlaf? Braucht sie scheinbar kaum. Energie? Hat sie fast grenzenlos. Abends Party am Limit, morgens Vorstellung der von ihr verfassten Beschlussvorlage. Inhaltlich stark, Verfechterin einer geordneten Marktwirtschaft und einer generationengerechten Finanzpolitik, engagiert in der Nachwuchsauswahl der KAS.

Sie ist einfach alles auf einmal. Sie ist Großstadt und Countryside. Sie ist Dorfdisco und Clubbing-Night und Antragsberatung. Sie ist work hard und play hard. Sie ist die Joggingrunde um die Alster, sie ist unzählige Drinks und Kippen und das gesundeste Frühstück, was die JU je gesehen hat. Sie hat gezeigt, wie erfolgreich Frauen in der JU sind, aber beileibe keine Quotenfrau. Kristin, ein feiner Kerl. Und dazu eine echte Lady.