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Nein, eigentlich ist sie ganz und gar nicht sprachlos. Ein Wunder, denn als Mitglied des Untersuchungsausschusses zur Kölner Silvesternacht hat sie von Seiten der Landesregierung einiges gesehen, was eigentlich sprachlos machen sollte. Auch wir haben unser Bestes versucht und ihre Mimik ist unbezahlbar!

 

lammertBei jedem Bericht darüber, was in der CDU so alles falsch läuft, wird mir jedes Mal ein bisschen schlecht. Klar, es ist wichtig zu überlegen, warum die CDU an Substanz verliert. Uneinigkeit innerhalb der Partei, personelle Schwierigkeiten, nicht besetzte Themen, Politikverdrossenheit und ja, natürlich haben wir Mitglieder an die AfD verloren, aaaaber die anderen Parteien ja auch. Wir sitzen in einer K.O.alition fest, die es kaum ermöglicht, eigene Interessen durchzusetzen. Aber hey, so ist das eben in einer Beziehung, man muss Rücksicht auf den Partner nehmen.

 

lammertWie ist die Lage?

Sie ist unbefriedigend: Reformaktionsimus nervt Lehrkräfte; G8/G9 verunsichert Eltern; Schulen leiden unter Lehrermangel – wir fordern neue Schwerpunktsetzungen!


Was sind Ihre Lieblingsfächer?

... in der Schulzeit: Kunst und „Freistunden“; aus heutiger Sicht: Katholische Religionslehre und Mathematik


Hand aufs Herz: Haben Sie in Ihrer Schullaufbahn mal gespickt?

... mit Sicherheit! – kreatives Spicken verdient Anerkennung, wobei Schülerinnen und Schüler bei der „Vorbereitung“ fachlich viel lernen.

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Bei ihm laufen alle Fäden für den Landtagswahlkampf zusammen: Generalsekretär Bodo Löttgen. Wir haben getestet, ob er auch nonverbal schon auf den Wahlkampf eingestellt ist. Fazit: Er ist sich für nichts zu schade!

 

strickstrack Das Parteiensystem, wie wir es kennen, hat seinen Ursprung nach dem zweiten Weltkrieg als die Bundesrepublik Deutschland ins Leben gerufen wurde. Inzwischen sind viele Parteien entstanden und viele von ihnen auch wieder von der politischen Bühne verschwunden. Mit seinen inzwischen 95 Jahren war Günter-Helge Strickstrack von Anfang dabei. Seit 66 Jahren macht er sein Kreuz bei der CDU und hat seitdem keinen Bundesparteitag verpasst. Wir wollten wissen, wie er die aktuellen Entwicklungen in der Parteienlandschaft einschätzt.

lammert„Heute ist jede Demokratie zwangsläufig ein Parteienstaat“: Diese erstaunlich apodiktische Behauptung stammt aus einem Urteil des Bundesverfassungs¬gerichts von 1952 – und die Karlsruher Richter würden sie heute vermutlich auch nicht mehr so formulieren. Die Frage nach der Rolle politischer Parteien in unserer parlamentarischen Demokratie ist gleichwohl noch immer von hoher Relevanz, jedenfalls ist auffällig, wie hartnäckig und häufig sie sich gerade in jüngerer Vergangenheit stellt.

 

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Als „Mister Energie“ oder mittlerweile Mister CDU/CSU ist Herber Reul selten sprachlos im Europäischen Parlament. Wir haben es versucht, ihn sprachlos zu machen und es hat geklappt! Dennoch: Seine Positionen zum Beispiel zum Thema Energiewende oder TTIP sprechen eine klare Sprache

 

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Die sicherheitspolitische Lage hat sich in den letzten Jahren weltweit grundlegend verändert. Heute sehen wir uns vielen neuen Krisen und Konflikten gegenüber, die Europas Sicherheit und Stabilität direkt oder indirekt gefährden. Stichworte lauten hier: der Aufstieg von Terror-organisationen wie der IS im Nahen Osten und Boko Haram in Westafrika; die Instabilitäten in weiten Teilen Nordafrikas; der Bürgerkrieg in Syrien; die Krise um die Ukraine und das zunehmend aggressive Auftreten Russlands. Die Nationen Europas sind gefordert, sich diesen Herausforderungen zu stellen – wegen seines politischen und wirtschaftlichen Gewichts insbesondere auch Deutschland. Es geht darum, „uns früher, entschiedener und substanzieller einzubringen“, wie Bundespräsident Joachim Gauck es auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2014 formuliert hat.

Jacob Schrot autor Sag, wie hältst Du es mit TTIP? Die Verhandlungen zum europäisch-amerikanischen Freihandelsabkommen sind zu einer politischen Gretchenfrage der Republik geraten. Die Ironie dabei: Es existiert noch gar kein TTIP. Sämtliche Chancen und Risiken sind stets im Konjunktiv zu genießen, denn erst der Abschluss der Verhandlungen in Form eines Vertragsentwurfs, der beiden Seiten des Atlantiks zur parlamentarischen Ratifizierung vorgelegt wird, erlaubt definitive Aussagen.

Jeder vierte Arbeitsplatz in der Bundesrepublik Deutschland hängt vom Export und damit respektive auch von unserer internationalen Freihandelsarchitektur ab. Allein hierzulande werden bereits 600.000 Arbeitsplätze durch die Handels- und Investitionsbeziehungen mit den Vereinigten Staaten gesichert.

AutorWiniarskiAndreas Winiarski ist ein leidenschaftlicher Medienmensch. Er ist Gründer und Managing Partner der RCKT. Rocket Communications GmbH & Co. KG sowie Senior Vice President Global Communications und Unternehmenssprecher der Rocket Internet SE. Vor seiner Tätigkeit bei Rocket arbeitete er für die Chefredaktion von BILD, Europas größter Tageszeitung. Für BILD koordinierte er digitale Projekte und verantwortete u.a. Entwicklung und Launch von STYLEBOOK.de. Er war Pressesprecher bei der Axel Springer SE und hat in der Unternehmenskommunikation der Bayer Schering Pharma AG gearbeitet. Andreas studierte Betriebswirtschaftslehre mit Unterstützung der Schering AG sowie Kommunikationswissenschaft, Geschichte und Politik mit einem Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung. Andreas ist Mitglied im Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ des Bundeswirtschaftsministeriums sowie im Beirat des cnetz, dem Digital-Think-Tank der CDU Deutschlands.

Für die aktuelle BISS35 konnten wir Andreas Winiarski zu einem Interview gewinnen. Das komplette Gespräch mit den Fragen unseres Chef-Redakteurs, Markus Schmidt-Ott, könnt Ihr hier nachlesen.