Düsseldorf. Sie engagieren sich in der Jugendfeuerwehr, als Fußballtrainer oder in der Gemeinde: Tausende Jugendliche in NRW sind ehrenamtlich aktiv. Die Junge Union (JU) fordert nun, dieses gesellschaftliche Engagement bei der Studienplatzvergabe zu berücksichtigen.
 
„Unsere Generation ist lebendig, engagiert und übernimmt Verantwortung für unsere Gesellschaft“, sagt Charlotte Quik MdL, gesellschaftspolitische Sprecherin der JU NRW. „Wir wollen dieses Engagement stärker anerkennen und viele weitere junge Menschen dazu ermuntern, sich einzubringen.“
 
Ein Baustein, nach Meinung der jungen Christdemokraten, sei es diese Leistung auch im Lebenslauf positiv hervorzuheben: „Im Ehrenamt werden Werte und soziale Kompetenzen erlernt, die in der schulischen Laufbahn nicht vermittelt werden können. Es ist also nur folgerichtig, diese Soft-Skills, die für die persönliche Entwicklung und das gesellschaftliche Zusammenleben unersetzlich sind, bei der Studienplatzvergabe zu berücksichtigen“, so Quik abschließend.